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Outbound & Akquise

Outbound Call Center: Aktive Kundenansprache & Telefonakquise

Outbound bedeutet: Wir rufen für Sie an. Ob Terminvereinbarung, Lead-Qualifizierung, Reaktivierung von Bestandskunden oder Markt­forschung – mit klaren KPIs (CPL, CPA, Conversion) und 100 % rechtssicher nach UWG.

Auf einen Blick
  • B2B-Cold-Calling rechtlich zulässig nach § 7 UWG (mutmaßliche Einwilligung)
  • B2C nur mit dokumentierter Einwilligung (Opt-In)
  • Power-Dialer & Predictive Dialing für Effizienz
  • KPIs: Erreichbarkeit, Net Contact Rate, Conversion

Was Outbound 2026 leisten muss

Die Zeiten reiner Klingelei sind vorbei. Erfolgreiche Outbound-Kampagnen verbinden Datenanreicherung, Multichannel (Telefon + E-Mail + LinkedIn) und KI-gestützte Gesprächsführung.

Rechtlicher Rahmen

B2C-Anrufe ohne ausdrückliche Einwilligung sind verboten und teuer (bis 300.000 € Bußgeld). B2B ist erlaubt, wenn ein sachliches Interesse vorliegt. Wir prüfen jede Adressliste vorab.

Partnerschaft mit CLIENI

Unsere Call-Center- & Cloud-Telefonie-Sparte arbeitet eng mit der CLIENI-Mediengruppe zusammen — kurze Wege, ein Ansprechpartner, messbare Ergebnisse.

FAQ · SEO · GEO · AEO optimiert

Häufig gestellte Fragen zu Outbound Call Center

Ist Kaltakquise per Telefon im B2B erlaubt?
Ja, nach § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG ist B2B-Telefonakquise zulässig, wenn ein mutmaßliches sachliches Interesse des Angerufenen besteht. B2C ist nur mit ausdrücklicher Einwilligung erlaubt.
Wie viele Termine pro Tag schafft ein Outbound-Agent?
Realistisch sind 2–6 qualifizierte Termine pro Agent und Tag, abhängig von Branche, Zielgruppe und Listenqualität.
Was kostet ein qualifizierter B2B-Termin?
Marktüblich 80–280 € pro qualifiziertem Termin (SQL), je nach Zielgruppen-Seniorität und Branche. Enterprise-Termine kosten 350–900 €.

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