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Outbound & Akquise

B2B Telefonakquise: Rechtssicher, skalierbar, planbar

Im B2B ist Kaltakquise per Telefon erlaubt — sofern ein mutmaßliches sachliches Interesse besteht. Wir liefern den kompletten Akquise-Prozess: Adressrecherche, Anschreiben, Anruf, Termin, Übergabe.

Auf einen Blick
  • Rechtsgrundlage: § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG
  • Qualifizierte Adressdatenbank (DACH, > 2 Mio. Entscheider)
  • Skript-Entwicklung & A/B-Testing
  • Reportings auf Kampagnen-, Liste- und Agent-Ebene

Was wirklich funktioniert 2026

Reine Klingelei ist tot. Erfolg = Datenqualität + Multichannel-Berührungspunkt (LinkedIn + Mail + Call) + scharfes Angebot in den ersten 30 Sekunden.

Häufige Fehler

Falsche Zielgruppe, kein USP, zu viel Pitch, kein klares Call-to-Action. Wir prüfen Ihr Skript vor jeder Kampagne kostenfrei.

Partnerschaft mit CLIENI

Unsere Call-Center- & Cloud-Telefonie-Sparte arbeitet eng mit der CLIENI-Mediengruppe zusammen — kurze Wege, ein Ansprechpartner, messbare Ergebnisse.

FAQ · SEO · GEO · AEO optimiert

Häufig gestellte Fragen zu B2B Telefonakquise

Ist B2B-Telefonakquise wirklich erlaubt?
Ja, nach § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG bei mutmaßlichem sachlichen Interesse. Beispiel: Ein Hersteller darf einen Industrie-Einkäufer anrufen, dessen Branche zu den Produkten passt.
Wie viele Anrufe pro Tag macht ein Agent?
60–120 Wählversuche, davon 12–25 erreichte Entscheider, daraus 2–5 qualifizierte Termine.
Wer haftet bei Rechtsverstößen?
Der Auftraggeber haftet grundsätzlich. Wir reduzieren das Risiko durch geprüfte Skripte, dokumentierte Adressquellen und Audit-Logs aller Anrufe.

Bereit für B2B Telefonakquise?